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09.11.2005

 

Pressemitteilung:

 

Ausstellung „Rund ums Heu - Heuberg-Aroma-Heu“ im Regierungspräsidium Freiburg

 

 

 

 

 

Mit einer Ausstellung zum Thema „Rund ums Heu - Heuberg-Aroma-Heu“ will das Regier­ungs­präsidium Freiburg auf die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten von Heu und Heu-Produkten aufmerksam machen.
Die Ausstellung wurde am 12.10.05 durch Regierungspräsident Dr. von Ungern-Sternberg im Foyer des Hochhauses des Regier­ungspräsidiums in der Bertold­strasse 43 in Freiburg eröffnet.

 

Die Ausstellung geht zurück auf eine gemeinsame Initiative des Regierungspräsidenten Dr. von Ungern-Sternberg und von Landrat Guido Wolf sowie den sogenannten Top 7-Gemeinden in den Landkrei­sen Tuttlingen, Sigmaringen und im Zollernalbkreis.
Die Gemeinden Beuron, Irndorf, Buchheim, Bärenthal, Obernheim, Nusplingen und Schwenningen haben sich zu­sammen­getan mit dem Ziel, die Kulturlandschaft zwischen Heuberg und Oberer Donau in ihrem ursprünglichen Zustand zu erhalten.

In der Ausstellung wird der Heuberg als uralte Kulturlandschaft mit seinen regionalen Produkten gezeigt. Die Landschaft ist geprägt von ausgedehnten Wiesen und Weiden, mit hochwertigen und sehr seltenen Orchideen-Vorkommen. Diese einzigartige Kultur-Landschaft kann aber nur erhalten werden, wenn die Produkte der Region nachgefragt werden und die Bewirtschafter Erträge erzielen können. Sonst geht für die Landbesitzer das Interesse an der Bewirtschaftung der Flächen verloren und es folgt eine Sozialbrache mit Sukzession und Verbuschung.

Die Erzeugergemeinschaft „Heuberg Aromaheu“ stellt sich und die Geschichte der Heu­wer­bung vor. Speziell für Pferdefreunde wird das Heu mit Heubewertung und Qualitäts­sicherung in der Pferdefütterung dargestellt.

Aber nicht nur als  Rauhfutter findet das Heu Absatz. Ein ganz neuer Verwendungsbe­reich ist in verschiedenen Wellness-Produkten zu sehen. So sind neben einem Heubad auch viele kos­metische Produkte auf Basis Heu hergestellt. Nicht zuletzt kann man auch von den Landfrauen gebastelte Heutiere sehen und die kulinarischen Genüsse der Region werden anschaulich gemacht.

Ein weiterer noch nicht ganz erschlossener Markt ist die bioenergetische Nutzung des Heus im Rahmen der Erneuerbaren Energien. Dieser Markt ist ausbaufähig: Die Wirt­schaftlichkeit der energetischen Heunutzung, die Feuerungstechnik und die entsprechen­den agrarpolitischen Hintergründe werden dargestellt.
Auch dies ist ein Bereich, den es vor dem Hintergrund steigender Energiepreise, des Um­stiegs auf nachwachsende, heimische Energieträger und der CO2-Reduzierung stärker zu durchleuchten gilt.

Die Ausstellung wurde organisiert und vorbereitet durch den Fachbereich Landwirtschaft im Landratsamt Tuttlingen in Zusammenarbeit mit der Abteilung Landwirtschaft und der Koordinierungsstelle im Regierungspräsidium Freiburg.

Alle an der Landschaft des Heubergs und der Oberen Donau und am Produkt Heu Inter­essierte erwartet eine spannende Ausstellung mit zahlreichen Broschüren zum mitneh­men.
Die Ausstellung ist im Hochhaus des Regierungspräsidiums, in der Bertoldstrasse 43, von Mittwoch, 12.10.05 bis Freitag, 28.10.05 täglich von 7 Uhr bis 16 Uhr (freitags bis 13 Uhr) für jedermann geöffnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16/07 2004:

Aromaheu im Fernsehen
 
BAUERNWIESEN IM WANDEL

 

Von bunter Vielfalt zum Einheitsgrün ?

 

Blumenwiese

Mit ihrer reichen Blütenpracht sind Blumenwiesen ein besonderes Naturerlebnis. Früher prägten und belebten sie das Bild der vom Menschen geschaffenen Kulturlandschaft.

 

Das vielfältige Farbenspiel der zweischnittigen Heuwiesen mit Glockenblumen, Margeriten, Storchschnabel und Salbei wird aber immer seltener. Denn so attraktiv für die Naherholung und ökologisch wertvoll diese Wiesen sind, so gering ist häufig der Wert des auf ihnen heranwachsenden Futters für die heutige Tierhaltung. Zum einen geben Landwirte die traditionelle Nutzung auf, zum anderen wird die Nutzung intensiviert: durch starke Düngung, sehr frühen ersten Schnitt und bis zu sechs weitere Schnitte. Blumen haben da kaum eine Chance zum Blühen. Die Folge sind ertragreiche „Löwenzahnäcker“ , auf denen außer Gras nicht viel wächst.

 

Der Film zeigt die buntblühende Wunderwelt Wiese, stellt Initiativen zu deren Erhalt vor – zum Beispiel das Projekt „Aromaheu“ im Heuberggebiet: Gemeinden und Landwirte haben sich zusammengeschlossen, um das Wiesenheu dauerhaft und verlässlich zu vermarkten und so das typische Landschaftsbild zu erhalten. Und er geht der Frage nach: Wie viel Wiese wollen wir uns leisten und welche Art von Wiese wollen wir erhalten? Traditionelle Landschaftsbilder können wir nur erhalten, wenn eine schonende, extensive  Landwirtschaft rentabel ist.

 

Die Sendung aus der Reihe LANDESSCHAU UNTERWEGS wurde am 24.07. 2004 um 19.15-19.45 Uhr auf Südwest Baden-Württemberg ausgestrahlt.


04/08 2004:

 

 

 

Regierungspräsident zu Besuch

 

Regierungspräsident Dr. von Ungern-SternbergRegierungspräsident Dr. von Ungern-Sternberg und sein Abteilungsleiter für Landwirtschaft Gerhard Schömig hatten am Mittwoch zu einem Tag der Landwirtschaft nach Irndorf eingeladen. Zu dem Treffen konnte Bürgermeister Norbert Zerr als Gastgeber unter anderen auch seine beiden Amtskollegen Roland Ströbele aus Bärenthal und Hans-Peter Fritz aus Buchheim als Vertreter der Top-7-Gemeinden sowie Landrat Guido Wolf, Thomas Hepperle vom Amt für Landwirtschaft in Tuttlingen und den Geschäftsführer des Kreisbauernverbandes Gerd Manger aus Rottweil im Gemeinschaftsraum der Freiwilligen Feuerwehr willkommen heißen.

Nachdem Bürgermeister Zerr seine Gemeinde vorgestellt hatte erläuterte Bürgermeister Roland Ströbele den Anwesenden zunächst das vor kurzem gestartete Projekt „Lebensqualität durch Nähe“ mit dem die Bürgerinnen und Bürger über die Kreisgrenzen hinweg dazu motiviert werden sollen, möglichst ein Leben lang in den ländlichen Gemeinden wohnen zu bleiben. Zielsetzung sei es dabei, den Menschen das Gefühl zu vermitteln, dass die nötigen Hilfestellungen vorhanden sind, betonte Ströbele und gab zugleich seiner Freude darüber Ausdruck, dass sich mittlerweile 80 Mitbürgerinnen und Mitbürger aus den Top-7-Gemeinden in Altenhilfe ausbilden lassen. Ein weiterer wichtiger Punkt sei es, die Dienstleistungseinrichtungen am Ort zu erhalten. Deshalb appellierte er an den Regierungspräsidenten, sich für die Aufnahme der Top-7-Gemeinden in das EU-Programm „Interreg“ einzusetzen und bedankte sich zugleich bei den staatlichen Behörden für die bislang gewährte Unterstützung. Zur Erinnerung an den Besuch in Irndorf überreichte er dem RP ein von den Landfrauen kunstvoll gefertigtes Landeswappen aus Aroma-Heu, das nun im Raum „Heuberg“ des Regierungspräsidiums einen Ehrenplatz finden wird.

Regierungspräsident Dr. von Ungern-Sternberg mit Bürgermeister Norbert ZerrDas Naturprodukt „Aroma-Heu“ stand anschließend auch im Mittelpunkt einer PowerPoint-Präsentation von Sabine Auckenthaler. Sinn und Zweck sei es, so die Projektmanagerin, die einzigartige Kulturlandschaft des Heubergs durch Bewirtschaftung offen zu halten und die Wertschöpfung in der Region zu steigern. Umfragen hätten ergeben, dass bei den Landwirten ein großes Interesse für Alternativen in der Heuvermarktung besteht. Eine Untersuchung des Landwirtschaftsamts Tuttlingen habe gezeigt, dass die rund 3000 Hektar Wiesenflächen in den Top-7-Gemeinden zwischen 1986 und 1999 nahezu gleich geblieben sind und dass es jährlich bis zu 5.000 Tonnen Heu zu vermarkten gebe. Vorrangiges Ziel sei daher die nachhaltige Erzeugung von qualitativ hochwertigem Wiesenheu und die Verbesserung des Absatzes durch gemeinschaftliche Vermarktung. An Einzelmaßnahmen nannte Fau Auckenthaler unter anderem den Zusammenschluss der Top-7-Gemeinden zu einem Projekt „Heuberg Aromaheu“, an dem seit 2003 schon rund hundert Landwirte ihr Interesse bekundet haben. Der Kundenstamm erstreckt sich von Deutschland über Österreich und die Schweiz bis nach Italien. Jetzt komme es darauf an, die Anfangsprobleme zu beseitigen und das Projekt auf eigene Füße zu stellen, betonte die Projektmanagerin. Der anschließende Besuch bei einem örtlichen Heuproduzenten, wo auch verschiedene Heuqualitäten begutachtet werden konnten, rundete ihre Ausführungen ab.

Der Buchheimer Bürgermeister Hans-Peter Fritz setzte sich anschließend dafür ein, den hohen Kräuterreichtum auf den Wiesen des Heubergs zu erhalten und sagte, man sei zur Zeit gerade dabei, das Heu nach medizinischen Gesichtspunkten bewerten zu lassen. Als wichtigste Voraussetzung nannte er das Zurückdrängen des Klappertopf und anderer Unkräuter. Dies werde demnächst auch Thema einer Tagung in Nusplingen sein. Beim abschließenden gemeinsamen Bauernvesper am „Eichfelsen“ hatten dann alle noch einmal Gelegenheit zu einer ausführlichen Nachbetrachtung mit dem Regierungspräsidenten. (Joachim Kleinert)
 


04/08 2004:
Besuch bei den Partnergemeinden in Vorarlberg

 

Unter Leitung von Bürgermeister Roland Ströbele, Bärenthal als Projekt-Koordinator besuchten die Bürgermeister des Projektes „Lebensqualität durch Nähe“ der TOP 7-Gemeinden, begleitet von der Projektmanagerin Ingrid Engelhard, Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg und von Vertretern der Verwaltung die Partnergemeinden Altach, Götzis, Koblach und Mäder in Vorarlberg. "Lebensqualität durch Nähe" dient der grenzübergreifenden Zusammenarbeit, dem internationalen Know-how-Transfer in Gemeindeentwicklungsprozessen und der Förderung und Steigerung des Sozialkapitals. Die gemeinsame Begegnung diente dem Kennenlernen der Projektpartner des grenzüberschreitenden Entwicklungsnetzwerkes „Lebensqualität durch Nähe“ im Rahmen des europäischen Programmes „Interreg“ und der Abstimmung der gemeinsamen Projektziele, die wie folgt in Aussicht genommen wurden: qualitative und quantitative Verbesserung des Leistungsangebotes für die Bürger, die Schonung der Ressourcen und die Stärkung der lokalen und regionalen Wirtschaftskraft, Nachbarschaftshilfe, Nahversorgung, die Entwicklung eines Sozialprofiles und ökologische Maßnahmen zur Sicherung der wertvollen Landschaft.

In Mäder wurde ein Schul- und Kulturzentrum besichtigt, das wegen seiner ökologischen Hochwertigkeit bereits einen europäischen Preis erhalten hat. In Götzis wurde ein Senioren-heim besichtigt, das zu einem Haus der Nächstenhilfe mit stationären und ambulanten Dienstleistungen ausgebaut werden soll. In Altach wurde ein Kinderhaus gezeigt, bei dem die unterschiedlichsten Betreuungs-Formen gewählt werden können. Vorbildliche Renaturierung von Bachläufen bestaunten die Bürgermeister der TOP 7-Gemeinden im Koblacher Ried.

Zum Abschluß des Zusammenseins hat Projekt-Koordinator Bürgermeister Roland Ströbele, Bärenthal, die Kollegen aus Vorarlberg zu einem Gegenbesuch im Herbst eingeladen, bei dem auch Regierungspräsident Hubert Wicker, Regierungspräsidium Tübingen, zur Übergabe des EU-Zuschußbescheides für dieses ehrgeizige und einmalige Zukunftsprojekt erwartet wird.

Bürgermeister aus der Region „Am Kumma“ und die Bürgermeister der TOP 7-Gemeinden

 
Bürgermeister aus der Region „Am Kumma“ und die Bürgermeister der TOP 7-Gemeinden konkretisierten bei ihrem Zusammensein die gemeinsamen Entwicklungsziele

 

 

 

 
20/07 2004:

 

 

 

 

 

 

 

 

Gläserne Produktion im Landkreis Tuttlingen

 

Gläserne Produktion am 27. Juni auf dem Bihrenberghof der Familie Benne in Frittlingen

In diesem Jahr fand die Gläserne Produktion am 27. Juni auf dem Bihrenberghof der Familie Benne in Frittlingen statt. Die gut besuchte Veranstaltung bot den Gästen Einblick in die Milchproduktion, die Automatisierung in der Landwirtschaft und vieles mehr. Auch die hofeigene Biogasanlage konnte besichtigt werden und am zughörigen Stand wurden Fragen gerne beantwortet.

Auf dem Hof präsentierten sich aber auch zahlreiche Vereine und Institutionen, so auch der Verein "Erzeugergemeinschaft für Heuberg Aromaheu in Baden-Württemberg". Die Ausstellung "Mensch & Landschaft" des Projektes gab Interessierten Einblick in die Geschichte der Kulturlandschaft und den Wandel der Wiesen vom Mittelalter bis in die heutige Zeit. Auch über ide Hintergründe und die Entstehung des Projektes "Heuberg Aromaheu" konnten sich die Besucher informieren.

Hautnah konnte der Grünlandaufwuchs an verschiedenen Heuproben erlebt werden. Schnell wurde klar, dass eben doch nicht Heu = Heu ist, sonder dass durch den Einsatz aller Sinne rasch Qualitätsunterschiede festzustellen sind. Eine kleine Belohnung wartete schließloch noch auf all diejenigen, die sich an die Bestimmung von Pflanzen in getrocknetem Zustand heranwagten.


20/07 2004:

Heuberg Aromaheu beim 26. Wettmähen in Irndorf

 

Am Sonntag, den 6. Juni 2004 fand wieder das traditionelle Wettmähen in Irndorf statt. Dabei präsentierte sich - wie im letzten Jahr und auch schon davor - das Projekt „Heuberg Aromaheu“ der Öffentlichkeit. Der mit Ausstellungstafeln zum Projekt dekorierte Gartenpavillon wurde von einer „Heublume“ aus verschiedenen Ballenformen geschmückt. Anhand von verschiedenen Heuproben konnten sich zahlreiche Besucher in der Heubewertung versuchen. Bei den betreuenden Vereinsmitgliedern konnten Fragen rund ums Heu und den Verein gestellt werden.
 


29/05 2004:
90 Teilnehmer bei Grünlandbegehung

 

BlumenwieseAm Sonntag, den 23. Mai fand auf dem Waldhof der Familie Maier in Irndorf die insgesamt dritte Grünlandbegehung bei Heuberg Aromaheu statt. Zur ersten Begehung seit Gründung des Vereins im Januar dieses Jahres, fanden sich rund 90 Interessierte trotz des wechselhaften und für die Jahreszeit sehr kalten Wetters ein. Die Referenten der Ämter für Landwirtschaft Herr Martin (Tuttlingen) und Herr Schmid (Balingen) gaben vor Ort anschaulich wichtige Informationen zu den Themen Bodenproben, Düngung, Bestandsanalyse, Ertragsermittlung u.v.m..

Mitgliederversammlung des Vereins „Erzeugergemeinschaft für Heuberg Aromaheu in B.-W.“ Der Abschluss fand in der Scheune der Familie Maier, die mit der Ausstellung „Mensch & Landschaft“ dekoriert war, in geselliger Runde statt. Hier konnten die Anwesenden bei üppiger Verpflegung durch die Irndorfer Landfrauen das Gelernte diskutieren.

Aber auch an die Kinder wurde gedacht: Unter Anleitung von Frau Bente fertigten die Nachwuchslandwirte Mäuse, Bären und andere Unikate aus aromatischem Heubergheu und können die Veranstaltung so in bleibender Erinnerung behalten.

Ein Team des SWR-Fernsehen verfolgte die Veranstaltung mit der Kamera. Die Sendung rund um „Die Wiese“ wird am 24. Juli ausgestrahlt.


Richtung festgelegt

 

Bei der ersten Mitgliederversammlung des frisch gegründeten Vereins „Erzeugergemeinschaft für Heuberg Aromaheu in B.-W.“ am 2. April in Schwenningen / Heuberg wurde die weitere Richtung des Vereins festgelegt. Nach der Begrüßung durch Vorstand Heinz Stanger aus Oberdigisheim hat Bürgermeister Ströbele - Bärenthal stellvertretend für die TOP 7-Gemeinden ein Grußwort an die gut 40 Anwesenden gerichtet. Darauf folgte ein sehr aufschlussreiches Referat von Fr. Heinemann - Landesbauernverband zum Thema „Produkthaftung“, bei dem die Anwesenden auf die Tücken des neuen Produkthaftungsgesetzes und die möglichen Folgen für den eigenen Betrieb informiert wurden.

Danach wurde intensiv gearbeitet: Neben einer Satzungsänderung wurde die Geschäftsordnung mit dem Mitgliedsbeitrag, der Aufnahme- und der Vermittlungsgebühr sowie der Vermittlungsvertrag zwischen dem Verein und den einzelnen Erzeugern diskutiert und beschlossen. Schließlich wurden noch einige Beispiels-Formulare vorgestellt und eine Grünlandbegehung, bei der die Information der Erzeuger durch Fachleute als auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommen sollen, angekündigt.


Hitzesommer 2003 - Grünland was nun?

 

Unter diesem Motto veranstaltete das Amt für Landwirtschaft Tuttlingen auf Anregung des Projektes "Heuberg Aromaheu" am Donnerstag, 04. März 2004 im Landgasthof „Ochsen“ in Bärenthal eine Vortragsveranstaltung.

Dabei ging der Referent Dr. Elsässer von der Lehr- und Versuchsanstalt in Aulendorf in einem Vortrag auf die Schäden infolge der extremen Trockenheit im Sommer 2003 ein und gab wertvolle Hinweise auf die Grünlandpflege und die Beseitigung der Schäden. In der anschließenden Diskussion konnten schließlich noch offene Fragen geklärt werden.

 
23/01 2004:

Wanderreiten in Irndorf

 

PferdesymbolIm Herbst ist die Zeit des Wanderreitens in Irndorf. Dort wird der Hof von Rudolf Fritz zur wahren Country Ranch. Man hat beinahe das Gefühl, man sei auf der Ponderosa. Eine unglaublich „heimelige Atmosphäre". Von dort aus startet auch der Wanderritt in die schöne Natur.Pferde

Auch ohne Pferd sind alle zu einem gemütlichen Beisammensein bei Rudolf Fritz und seinen Reiterfreunden eingeladen. Also – immer im Herbst ist es soweit!!!!

Rudolf Fritz mit PferdWanderreiten und die schöne Natur in und um Irndorf genießen!

Prost – das Wanderreiten verursacht nicht nur bei den Pferden Durst, auch die Reiter müssen versorgt werden. Der Irndorfer Narrenpräsident Achim Schellenbaum hält nicht nur eine Herde „Narren" im Zaum, sondern auch eine Herde von Pferden.

 

 


23/01 2004:

 

 

 

 

 

 

 

Irndorfer Wettmähen
 

 

Mann mit SichelIrndorf WappenDas Irndorfer Wettmähen ist inzwischen zu einem regelrechten Publikumsmagneten und zu einem Markenzeichen der Gemeinde geworden.Mit einer handelsüblichen Sense gehen die Wettkämpfer an den Start undmähen bis zum letzten Schweißtropfen um Preise und Pokale. Nicht zuletztist es für die Zuschauer ein riesen Spaß.

ungemähte WieseAuch das Drumherum und das Rahmenprogramm ist ein Besuch Wert. Ob Ausstellungen oder Shows, den Gästen und natürlich auch den Wettkämpfern ist immer etwas geboten.

Männer beim Wettmähen, früher und heute
Der Monat Juni ist der Wettmähmonat in Irndorf. In der örtlichen Presse wird dann immer rechtzeitig auf den genauen Termin hingewiesen.

20/01 2003:

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Wanderausstellung "Mensch und Landschaft" eröffnet


Landwirtschaftsminister Willi StächeleAm 30. Juni 2001 hat Landwirtschaftsminister Willi Stächele die neue Wanderausstellung "Mensch und Landschaft" in Obernheim eröffnet. Den zahlreichen Repräsentanten aus Land und Region wurden neben einem musikalischen Rahmenprogramm die Inhalte der Ausstellung vorgestellt.

Landwirtschaftsminister Willi StächeleThomas Hepperle Leiter des Amtes für Landwirtschaft, Landschaft und Bodenkultur in Tuttlingen, Bürgermeister Georg Zindeler, Irndorf, und Bürgermeister Georg Maier, Obernheim, waren neben dem Minister die Hauptredner. Die Ausstellung wird in den Rathäusern der Aromaheu-Gemeinden zu sehen sein.

 Vortrag bei der Wanderausstellung 

Ausstellungsobjekte

 Musik-Spiel der Kinder 

Chor-Auftritt